Island

Meine Art Ihnen Island zu zeigen

Island bedeutet für mich persönlich Weite, Stille, Farben, Anblicke der Natur zum Innehalten, Berührt werden vom Anmut der Landschaften, die zugleich in ihrer sichtbaren und unsichtbaren Größe tief beeindruckend wirken.

 

Eindrücke nachwirken lassen, innehalten, die großen und kleinen Schätze der Natur entdecken, Natur und Landschaft verstehen und Neues darüber lernen, auch lernen was die isländische Bevölkerung geprägt hat und deren Beziehung zu ihrem eigenen Land kennenlernen.

 

Ich nehme Sie mit auf eine Reise, während der ich Ihnen Island mit allen Facetten nahe bringen möchte. Es liegt so vieles im Verborgenen, das wir manchmal erst sehen und verstehen, wenn wir darauf gestoßen werden. Dieses Wissen eröffnet Türen für ein weitreichenderes Verständnis von Umwelt, Natur und Gesellschaft. Gleichzeitig kann uns dieser Blick ein Tor zur Inspiration und eigenen Kreativität eröffnen, das uns zukünftig mit einem neuen frischen Gefühl durch unseren Alltag trägt.

Foto-Erlebnis-Reise Faszination Island

Foto-Erlebnisreise Sommer 15 Tage

Die außergewöhnliche Fotoreise Faszination Island ist ein Leckerbissen für alle die an Landschaft, Natur, Wandern, Geologie, Vulkanologie, Foto- und Video interessiert sind. Gleich vom zweiten Tag an bewegen wir uns in der weltweit einmaligen und faszinierenden Vulkanlandschaft Islands.

Buchungsanfrage

Höhepunkte

 

•    Fotoreise Island im Sommer
•    viele grandiose Wasserfälle
•    Fjordlandschaften und Hochland
•    Dramatische Küsten im Norden und Westen
•    Fischereiorte
•    Thermalbaden in freier Natur
•    heiße Quellen, Geysire und bunte Thermalgebiete
•    viel zeit zum Fotografieren und Filmen
•    Gletscher und Eislagunen

1. Tag Ankunft
Individuelle Anreise zu unserem Gästehaus in Reykjavik. Den Nachmittag können Sie für einen entspannend Spaziergang durch die Altstadt von Reykjavik nutzen. Gemeinsames Abendessen zum Kennenlernen (optional).
Ü: Gästehaus

2. Tag: Von Reykjavik über Geysir/Gullfoss zum Kerlingarfjöll – Highlights zum Warmwerden
Wir verlassen Reykjavik und fahren in das Thermalgebiet von Neskjavellir und weiter zum Nationalpark Thingvellir. Erdgeschichtlich ist Thingvellir von großer Bedeutung. Wie kaum eine andere Region der Erde veranschaulicht sie mit ihren Spalten und Absenkungen die vertikalen und horizontalen Bewegungen der Erdkruste. Darüber hinaus verbindet man mir dem für seine Naturschönheit bekannten Nationalpark auch einen der wichtigsten Momente der Geschichte: Hier wurde im Jahre 930 das älteste demokratische Parlament der Welt gegründet. Ein Fahrstunde entfernt liegt das Hochthermalgebiet Geysir, das für seine farbenfrohen Quellen, Becken und zahlreichen Wasser- und Dampfaustritte berühmt ist. Bekannt ist der Große Geysir (dessen Jahrhunderte währende Tätigkeit allerdings 1915 endete) und sein noch tätiger „Nachbar“, Strokkur. Seine Wassermassen schießen etwa alle 10 Minuten bis zu 20 Meter explosionsartig in die Höhe. Wenige Fahrminuten entfernt kommen wir zum Gullfoss, einer der beeindruckendsten Wasserfälle Europas. Über seinen beiden Kaskaden erhebt sich eine, in allen Regenbogenfarben schimmernde Wasserdampfwolke. Diese hat ihm wohl den bildhaften Namen „Goldwasserfall“ eingebracht. Danach geht es in einer rund zweistündigen Fahrt ins westliche Hochland, zu dem Rhyolithgebiet von Kerlingarfj öll.
Übernachtung: in einer einfachen Berghütte Kerlingarfjöll. Frühstück (F), Lunch (L), A;

3. Tag: Kerlingarfjöll – die goldenen Berge
Heute haben wir den ganzen Tag Zeit um das einmalige Rhyolithgebiet von Kerlingarfj öll zu erkunden. Die „Frauenberge“ sind ebenfalls ein Hochtemperatur- Thermalgebiet mit wunderbaren kurzen und längeren Wandermöglichkeiten in einer vulkanisch außergewöhnlichen Landschaft: bunte Berge, dunkle Obsidiankuppen und weiße Gletscher – insgesamt eine skurrile Landschaft, die weltweit ihres Gleichen sucht. Kerlingarfj öll wurde durch Vulkanausbrüche in der späteren Eiszeit geformt. Die Berge bestehen aus Rhyolithgestein sowie aus ockerfarbenen und fast schwarzen Hyaloklastit-Gesteinen, wie sie weltweit nur sehr selten vorkommen. So unterscheiden sich die Kerlingarfj öll sowohl in der Form als auch farblich wesentlich von der Landschaft der Umgebung.
Ü: in gleicher Berghütte; F,L,A

4. Tag: Kerlingarfjöll – Myvatn
Am frühen Morgen geht es weiter in das Thermalgebiet von Hveravellir – eine faszinierende Welt heißer Thermalquellen, wo wir ein heißen Bad nehmen können. Der nördliche Teil der Kjölur-Piste ist als Zufahrtsweg zu den Blöndulón-Stauseen gut ausgebaut. Im Flussdelta des Héraðsvötn kann man im alten Torfgehöft Glaumbær die harten Lebensbedingungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts nachempfi nden. Außerdem ist die kleine Torfkirche Víðimýri zu besichtigen. Weiterfahrt nach Akureyri, der Hauptstdt des Nordens, wo wir eine kurze Stopp von ca. 2 Stunden einlegen bevor wir zum Godafoss und zum Myvatn-See weiterfahren. Am Abend gönnen wir uns ein entspannendes Bad in einem blauen Thermalbad inmitten der rustikalen Vulkanlandschaft.
Ü: Gästehaus in Myvatn; F,L,A

5. Tag: Myvatn
Rings um den Myvatn gibt es viele weltweit einmalige vulkanische Erscheinungen zu entdecken: Pseudkrater, tiefe Erspalten, Explosionskarter, aktive Spaltenvulkane, alte Lavaseen und vieles mehr. Wir unternehmen einige Kurzspaziergänge und genießen abends ein außergewöhnliches Themalbad in der Nähe des Myvatn.
Ü: gleiches Gästehaus in Myvatn; F,L,A

6. Tag: Dettifoss und Missetäterwüste
Am frühen Morgen brechen wir auf zum gewaltigen Wasserfall Dettifoss, wo wir eine der ursprünglisten Gletscherfl uss Landschaften der Welt entdecken kann. Am Nachmittag fahren wir Richtung Süden vorbei an den Alten Vulkanen Hrossaborg und Herdubreid durch die Missetäterwüste zum Vulkanmassiv der Askja im zentralen Hochland.
Ü: Berghütte; F,L,A

7. Tag: Askja – Kverkfjöll
Wir unternehmen eine Wanderung ins Innere der Askja-Caldera zum 1875 entstandenen Viti-Krater. Die Askja ist eine riesige Einbruchscaldera mit einem Durchmesser von etwa sieben Kilometern. Im Inneren erwartet uns der junge Explosionskrater Víti, der Eingang zur „Hölle“. In direkter Nachbarschaft liegt der Öskjuvatn. Der tiefste See Islands birgt so manches Geheimnis. Die Pisten F910 und F902 führen uns zum Kverkfjöll. Schon von weitem sieht man bei klarem Wetter die zerrissenen Flanken des mächtigen Bergmassivs aufragen. Unter ihm sitzt eine der größten Magmakammern Islands, die im Zusammenspiel mit den umlagernden Eismassen des Vatnajökull unzählige bizarre Formen und spannende Phänomene hervorbringt. Je nach Lust und Wetterlage besteigen wir nach Ankunft den Hausberg Virkisfell oder unternehmen eine kurze Wanderung zu einem imposanten Gletschertor.
Ü: in Berghütte am Kverkfj öll; F,L,A

8. Tag: Kverkfjöll – eine skurile Landschaft
Heute erkunden wir das eindrucksvolle Kverkfjöll- Gebiet auf einer ausgedehnten Wanderung. Da die gesamte Landschaft rund um den Kverkfjöll durch ihre hohe Dynamik ständigen Veränderungen unterworfen ist, schließen wir uns einer von den Hüttenbetreibern regelmäßig geführten Tour an (wetterabhängig/optional, ca. 85,- Euro/ Person, 6-8 Stunden). Dies ist die beste Möglichkeit, das beeindruckende, über 1.900 Meter hoch gelegene Geothermalgebiet an der Westflanke des Kverkfjöll zu erreichen. Wer die Besteigung nicht mitmachen will kann auch kleiner Wanderungen auf die umliegenden Aussichtsberge oder kleine Sparziergänge unternehmen.
Ü: in gleicher Berghütte; F,L,A

9. Tag: Von den Kverkfjöll zum Berufjörður
Wir brechen früh auf und gelangen auf abenteuerlichen Pistenweiter nach Osten. Bevor wir das Hochland verlassen fahren wir über den Damm des umstrittenen Kárahnjúkar-Stausees. Nach einem Versorgungsstopp in Egilsstaðir, dem Verkehrs- und Verwaltungszentrum Ost- Islands, tauchen wir ein in die ruhige Welt der Ostfjorde. Wir übernachten auf einer liebevoll restaurierten Farm am Ausgang des Berufjörður.
Ü: Gästehaus auf alter Farm; F,L,A

10. Tag: Wasserfälle, Papageitaucher und Eisberge
Für den heutigen Tag ergeben sich je nach Wetterlage verschiedene Perspektiven. Weniger anstrengende Wanderungen führen ins Fossárdalur oder ins Vogelschutzgebiet bei Djúpivogur. Von hier ist auch ein Ausflug zur Insel Papey möglich (optional, ca. 38,- Euro/Person, 4-5 Stunden, nicht im August). Auf unserer Weiterfahrt nach Süden erreichen wir das weite Delta des Gletscherflusses Jökulsá í Lóni, das im Sommer tausende Singschwäne beheimatet. Weiter südlich prägt der riesige Plateaugletscher Vatnajökull das Bild. Je nach Lust und Wetter unternehmen wir noch am Abend einen Ausflug zur faszinierende Eiswelt der Gletscherlagune Jökulsárlón noch am Abend.
Ü: Ferienhaus; F,L,A

11. Tag: Über Skaftafell nach Landmannalaugar – Berge, Gletscher und Vulkane
Wir fahren auf unserem Weg zum Nationalpark Skaftafell nochmals an der Gletscherlagune vorbei und können dort nochmals eine Stipvisite einlagen. Dreiseitig von den Eismassen des Vatnajökull eingeschlossen herrscht erstaunliche Artenvielfalt am Bergrücken Skaftafell. Wanderungen verschiedener Schwierigkeit und Länge sind möglich. Highlight ist der Wasserfall Svartifoss an dessen Fallkante Basaltsäulen wie Orgelpfeifen überhängen. Anschließend durchqueren wir die Weiten der Sanderebene Skeiðarársandur. Der Weg ins südliche Hochland führt uns durch die „Feuerspalte“ Eldgjá, eine der größten Vulkanspalten der Erde. Gegen Abend erreichen wir die bunte Welt von Landmannalaugar.
Ü: einfache Berghütte; F,L,A

12. Tag: Landmannalaugar – bunte Berge, heiße Quellen
Bereits die ersten Siedler Islands genossen die heißen Quellen dieser Region als willkommene Wohltat auf strapaziösen Hochlanddurchquerungen. Die Region um Landmannalaugar bietet faszinierende Farbkontraste. Am Fuße bunter Rhyolithberge riegelt ein schwarzer Obsidianstrom das breite Tal des Gletscherflusses Jökugilskvísl ab. Viele reizvolle Wanderwege durchziehen das Gebiet.

Ü: gleiche Berghütte; F,L,A

13. Tag: Von Landmannalaugar zum Wald des Thor
Wir verlassen das Hochland über den Fjallabaksvegur Nyrðri. Das Panorama des markanten Vulkans Hekla begleitet uns. Auf der Hauptstraße Nr. 1 angekommen biegen wir nochmals nach Osten und fahren tief ins Tal des großen Gletscherflusses Markafljód, wo am Ende unsere wunderbar gelegende Hütte im Wald des Gottes Thor (Thorsmörk) liegt. Hier haben wir nochmals die Möglichkeit das tiefgrüne bewachsene Island in Kombination mit bizarrer Bergwelt, Gletschern und Vulkanen auf kleineren Spaziergängen über schroffe Berge und tiefe Schluchten mit grandiosen Aussichten und märchenhaften Wasserfällen zu erleben.
Ü: Berghütte; F,L,A

14. Tag: Zurück nach Reykjavik
Wir brechen früh den Rückweg nach Reykjavik an, so dass noch Zeit bleibt für einen ausgedehnten Besuch der Stadt, oder einen individuellen Ausflug am späteren Nachmittag in die Blaue Lagune in der Nähe des Flughafens.
Ü: Gästehaus; F,L

15. Tag: Heimreise
Individueller Heim- bzw. Weiterreise (F bei passenden Flugtermin)

•   Reiseleitung ab/bis Reykjavik
•   Rundreise ab bis Gästehaus in Reykjavik.
•   14 Übernachtung in Hütten und Gästehäusern
•   Vollverpflegung vom Frühstück des 2. Tages bis zum Frühstück des 15. Tages, außer Abendessen am 1. und 14. Tag (Reykjavik)
•   Fahrten laut Programm

01.07.-15.07.2018 3.490,- € buchbar
30.07.-13.08.2018 3.490,- € ausgebucht
16.08.-30.08.2018 3.490,- € buchbar

Teilnehmer: min. 5 max. 7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Charakter der Tour und Anforderungen
Diese Island-Foto-Exkursion ist speziell auf die Bedürfnisse von Fotografen abgestimmt. Die Tagesprogramme bieten genügend Raum und Zeit, sich den Hauptmotiven (siehe Tagesprogramme) zu widmen. Überlandfahrten werden nach Bedarf für ausreichende Fotostopps und sogenannte „Short-walks“ unterbrochen. Der Boden ist meist mit einer Pflanzenschicht (Moose, Flechten) bedeckt, ist sandig, staubig oder felsig und bei Regen auch rutschig. Daher sollten Sie entsprechend Trittsicherheit mitbringen (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem Gelände) .

Für die Überlandfahrten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen nötig, auf den teils anspruchsvollen und abenteuerlichen Pisten kommt man – je nach Witterung und Pistenzustand – gelegentlich nur langsam voran.

Sie sind in Gästehäusern (in Mehrbettzimmern) und Hütten im Hochland (Matrazenlager) untergebracht. Die Hütten sind meist beheizbar und mit Duschen (kostenpflichtig) und WC außerhalb des Schlafhauses ausgestattet. Bitte stellen Sie sich in den Hütten auf einfache Verhältnisse ein.

Außerhalb von Reykjavik ist durchgehend Vollpension (d. h. Frühstück, Lunchpakete und warmes Abendessen) im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends nehmen Sie die Mahlzeiten in Ihren Unterkünften ein, mittags wird oft im Freien (witterungsabhängig) gegessen. Dazu stellen Sie beim reichhaltigen Frühstück (Kaffee, Tee, Kakao, Brot, Müsli, Wurst Käse,  Marmelade, Honig, Joghurt, Obst, Fruchtsaft, Milch) ihr eigenes Lunchpakete nach Ihren Vorlieben zusammen. Die warmen Mahlzeiten bestehen aus Vorspeise (Salat oder Suppe) Hauptgang meist aus Fisch oder Fleisch (Lamm, Rind, Schwein und Geflügel) mit Kartoffeln/Reis/Pasta und Gemüse nach Angebot einer kleinen Nachspeise und Kaffee. Die Mahlzeiten werden von Ihrem Küchenteam zubereitet, damit Sie die Zeit zwischen Ankunft im Quatier und Mahlzeit zum Fotografieren nutzen können. Durch Ihren Teamgeist können Sie wesentlich zum Gelingen der Reise beitragen!

 

Klima
Dank des Golfstroms hat Island ozeanisches Klima. Generell ist das Wetter veränderlich, oft windig aber ohne extreme Schwankungen. Dennoch kann es gelegendlich zu heftigen Regenfällen und starkem Wind kommen. Die durchschnittliche Temperatur in Reykjavik liegt im Sommer zwischen 12° und 14° C. Im Hochland kann das Thermometer sehr selten bis auf 0° C sinken.

 

Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie warme Kleidung für diese Reise mitführen (Fleece, warme Unterwäsche, Regenjacke), robuste, wasserdichte Wanderschuhe sowie Badesachen (Badegelegenheit in den heißen Quellen). Teleskop-Tourenstöcke haben sich als Hilfe bewährt. Für die Hüttenübernachtungen benötigen Sie einen warmen Schlafsack und ein leichtes Leintuch und Hüttenschuhe. Beachten Sie die spezielle Ausrüstungsliste, die Sie von uns bekommen.

 

Gepäck
Wir empfehlen als Hauptgepäckstück eine stabile, wasserabweisende Reisetasche (kein Rucksack). Koffer haben sich nicht bewährt, da sie in den Fahrzeugen zu viel Platz beanspruchen. Reisetaschen lassen sich lückenlos packen. Sie tragen Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z. B.  Fotoapparat, Lunchpaket, Getränke, Wind/Regenjacke, persönliche Medikamente etc.). Die Reisetaschen werden im Auto transportiert.

 

Wichtige Hinweise
Berücksichtigen Sie bitte, dass in Island das Wetter und geologische Aktivitäten unberechenbar sein können und den Exkursionsablauf im Extremfall beeinflussen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt (Regen, Schnee, überflutete Bäche, Vulkanausbrüche etc.), aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Reiseausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

 

Einreise und Gesundheit
Für EU-Bürger und schweizer Staats­bürger genügt für die Einreise nach Island ein mindestens drei Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Personalausweis / nationale Identitätskarte. Für Reisende aus Mitteleuropa nach Island sind keine Impfungen vorgeschrieben. Dennoch sollten Sie die Standardimpfungen haben, die auch in Mitteleuropa sinnvoll sind. Besprechen Sie Ihren aktuellen Impfstatus bei Bedarf mit Ihrem Hausarzt.

TRAVELWOOD (CARO LINDIG) IST NICHT DER DURCHFÜHRENDE REISEVERANSTALTER, SONDERN IN FUNKTION EINES REISEVERMITTLERS TÄTIG.
ES GELTEN DIE ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN VON World Geographic Exkursionen, Waldkirch im Breisgau EINZUSEHEN UNTER WWW.world-geographic.DE

Foto-Erlebnis-Reise Island im Winter
Polarlichter, Schnee, Eis und Feuer

Foto-Erlebnisreise Winter 15 Tage

Island ist die Topdestination für engagierte Landschafts- und Naturfotografen. Das ist nicht nur im Sommer der Fall, sondern ebenfalls in der besonders interessanten Zeit der Tag- und Nachtgleiche – lange Tage, lange Nächte für Polarlichter und tiefer Winter in den Bergen.  Der gesamte Ablauf der Foto-Exkursion ist auf die Bedürfnisse und Anliegen von Fotografen optimiert.

Buchungsanfrage

Highlights
•    Fotoreise Island im Winter
•    viele grandiose Wasserfälle
•    Fjordlandschaften und Hochland
•    Dramatische Küsten im Norden und Westen
•    Fischereiorte
•    Thermalbaden in Winterlandschaft
•    Polarlicht und Eislagune
•    heiße Quellen, Geysire und bunte Thermalgebiete
•    viel zeit zum Fotografieren und Filmen
•    Gletscher und Eislagunen

1. Tag: Ankunft
Individuelle Anreise ins Gästehaus im Zentrum von Reykjavik ein. Den Nachmittag können wir – je nach Ankunftszeit des Fluges – für einen ersten individuellen Rundgang in der Stadt nutzen. Abends gemeinsames Treffen und Essen.
Ü: Gästehaus in Reykjavik

2. Tag: Thingvellir – Geysir – Gullfoss
Wir verlassen Reykjavik und fahren zum Nationalpark Thingvellir. Erdgeschichtlich ist Thingvellir von großer Bedeutung. Wie kaum eine andere Region der Erde veranschaulicht sie mit ihren Spalten und Absenkungen die vertikalen und horizontalen Bewegungen der Erdkruste. Darüber hinaus verbindet man mir dem für seine Naturschönheit bekannten Nationalpark auch einen der wichtigsten Momente der Geschichte: Hier wurde im Jahre 930 das älteste demokratische Parlament der Welt gegründet.
Ein Fahrstunde entfernt liegt das Hochthermalgebiet Geysir, das für seine heißen Quellen, Becken und zahlreichen Wasser- und Dampfaustritte berühmt ist. Bekannt ist der Große Geysir (dessen Jahrhunderte währende Tätigkeit allerdings 1915 endete) und sein noch tätiger „Nachbar“, Strokkur. Seine Wassermassen schießen etwa alle 10 bis 15 Minuten bis zu 20 Meter explosionsartig in die Höhe – fotografisch eine Herausforderung.
Wenige Fahrminuten entfernt kommen wir zum Gullfoss, einer der beeindruckendsten Wasserfälle Europas. Über seinen beiden Kaskaden erhebt sich eine, in allen Regenbogenfarben schimmernde Wasserdampfwolke. Diese hat ihm wohl den bildhaften Namen „Goldwasserfall“ eingebracht.
Ü: Gästehaus Dalbaer in der Nähe von Fludir;
Frühstück (F), Lunch (L), Abendessen (A).

3. Tag: Winterabenteuer im Hochland
Je nach Schneesituation und Straßenzustand, können wir heute (Variante A) bis zum Hochlandquartier „Hrauneyar“ fahren und am Fuße des Vulkans Hekla wieder nach Süden zur Ringstraße 1 gelangen. Oder (Variante B) wir fahren gleich von unserem Quartier Richtung Süden zur Ringstraße und von dort weiter Richtung Osten zu den wunderbaren Wasserfällen Seljalandsfoss (40 Meter Fallhöhe) und Skógarfoss (60 Meter Fallhöhe), die beide unweit der Ringstraße liegen. Beide Wasserfälle gelten als besonders schön bzw. Mächtig. Je nach Licht können wir noch vor dem Bezug unseres Quartieres in noch einen kurzen Abstecher zur 1973 notgelandenden DC 3, die heute ein beliebtes Fotomotiv abgibt.
Ü: Gästehaus Solheimer; F, L, A

4. Tag: Grandiose Strände und großes Felsentor
Heute erkunden wir die grandiosen Landschaften an Islands südlichstem Landzipfel. Am Südkap „Kap Dyrhólaey“ besuchen wir das majestätische Felsentor, dessen Felsbogen 120 Meter über das Meer hinausragt und schon von Weitem markant den gewaltigen Strand überragt. Am Fuße des Kaps erstrecken sich gewaltige schwarze Sand- und Kiesstrände nach Westen wie auch nach Osten. In der Nähe des südlichsten Dorfes Vík kommen wir mit dem winterlich wilden Nordatlantiks in direkte Berührung: Am Strand Reynisfrara ragen markante Basaltsäulen direkt aus dem grauen und tiefschwarzen Kiesstrand.
Ü: gleiches Gästehaus; F, L, A

5. Tag: Phantastische Südküste
Heute führt uns die Entdeckerlust entlang der Südküste. Wir überqueren die gewaltige Lava der „Eldhraun“, die einen Großteil der Küstenebene in den Jahren 1783/84 überdeckt hat und eindrücklich vom größten Lavaausbruch in der Geschichte der Menschheit zeugt.
Nach Überquerung des Skeidearásandur erreichen wir den Nationalpark von Skaftafell und unternehmen eine Kurzwanderung (je nach Schneesituation) zum Svartifoss, der in den Wintermonaten meist vereist ist. Auf unserer Weiterfahrt „umrunden“ wir fast den mit 2110 Metern höchsten Berg Islands, den Hvannadalshnúkur, der besonders im Winter ein majestätisches Bild abgibt.
Wir kommen schließlich an die legendäre Gletsch­er­­lagune Jökulsárlón, wo wir die Abendstimmung an der Laguno oder am Eisstrand genießen.
Ü: Gästehaus; F, L, A

6. Tag: Jökulsárlón und Ostfjorde
Wenn das Wetter günstig ist besuchen wir nochmals die Gletscherlagune oder eine Eishöhle (optional und wetterabhängig) bevor wir entlang der wildumtosten Ostfküste Richtung Djúpivogur weiterfahren. Wenn möglich machen wir einen ausgiebigen Fotostopp auf die Halbinsel Stokksnes, wo mit Strandgerste bewachsene schwarze Sanddünen vor einer flachen Lagune mit grandiosem Bergpanorama ein grandios Motiv abgeben.
Ü: Gästehaus Berunes im Berufjörder; F, L, A

7. Tag: Von den Ostfjorden zum Myvatn
Unsere heutige Fahrt führt uns entlang der einsamen Ostfjorde durch kleine Fischerorte bevor wir nach Egilsstadir, dem Zentrum von Ostisland kommen. Zwischen Egilsstadir und Myvatn überqueren wir einen Teil des östlichen Hochlands, wo bis auf zwei einsame Bauernhöfe bis heute niemand lebt. Die Weite und Leere des inneren Hochlandes ist im Winter besonders faszinierend. Wir überqueren den großen Gletscherfluss Jökulsá á Fjöllum und kommen schließlich kurz vor Myvatn zum Solfatarenfeld von Námaskard.
Ü: Gästehaus am Myvatn; F, L, A

8. Tag: Myvatn
Heute haben wir den ganzen Tag, um die vielfältigen vulkanischen Erscheinungen rings um den Myvatn (Mückensee) zu entdecken: Explosionskrater, Spaltenvulkane, gewaltige Erdspalten, Pseudokrater, erstarrte Lavaseen und kochende Solfatarenfelder. Den faszinierenden Tag beenden wir mit einem heißen Bad im „Erdbad“ oder im „Hot-Pot“
Ü: gleiches Gäste- oder Farmhaus; F, L, A

9. Tag: Winterliche Nordküste
Wir verlassen das interessante Myvatngebiet und fahren – wenn es die Straßenverhältnisse zulassen – Richtung Dettifoss, dem mächtig­sten Wasserfall Europas, der 44 Meter in eine Schlucht stürzt. Falls zuviel Schnee liegt fahren wir zum Fischerstädtchen Husavik. Nach einen Stopp im Zentrum, von wo alles fußläufig zu erreichen ist, fahren wir zurück zu Ringstraße und besuchen den Godafoss, den Götterwasserfall. Am Spätnachmittag Weiterfahrt nach Akureyri, der „Hauptstadt des Nordens“.
Ü: Gästehaus in Akureyri o. Siglufjördur; F, L, A

10. Tag: Fischerorte des Nordens
Wir verlassen Akureyri Richtung Norden und gelangen über die westliche Fjordstraße des Eyafjördur in die Fischerorte Dalvik, Ólafsfördur und Siglufjördur und später in den weiten Skagafjördur.
Südlich des Örtlichens Saudárkrókur besuchen wir das alte Torfgehöft Glaumbaer, das bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts bewirtschaftet wurde und einen sehr guten Eindruck von der traditionellen Bauernarchitektur vermittelt.
Ü: Gästehaus am Hrútafrjördur; F, L, A

11. Tag: Ab in den Westen
Heute brechen wir Richtung Westen auf. Wir erreichen die isländische Westküste am Breidarfjördur bei Búdardalur und fahren entlang der sehr abwechslungsreichen Nordküste der langen Halbinsel Snae­fjell­nes (isl. Schneeberghalbinsel). Nach einem kurzen Besuch im größten Ort der Halbinsel Stykkishólmur bsuchen wir einer der letzten Bauern, die aus dem berüchtigten Grönlandhai die isländische Delikatesse Hákarl fertigen. Lassen Sie sich überraschen!
Bei Grundafjördur finden wir den wunderbaren Kirkjufellsfoss Nach beeindruckenden winterlichen Küstenlandschaften umrunden wir schließlich den westlichsten Punkt und erreichen die Siedlung Hellnar, wo wir zwei mal übernachten werden.
Ü: Gästehaus; F, L, A

12. Tag: Ganz weit draußen
Heute haben wir den ganzen Tag rund um den Snaefjell-Vulkan zum fotografieren. Wir können die bizarren Küstenformationen bei unserem Quatier und entlang der äußersten Küstenline der Halbinsel fotografisch erkunden und je nach Lichtstimmung beim Wasserfall Kirkjufellsfoss nochmals stoppen. Am Nachmittag überqueren wir die Halbinsel Richtung Süden zu der schönen Holzkirch von Budir an der Südküste und kehren danach wiedern nachHellnar zurück.
Ü: gleiches Gästehaus; F, L, A

13. Tag: 
Heißes Wasser im Überfluss
Wir verlassen die Halbinsel Snaefjellsnes und fahren entlang der Südküste Richtung Borganes und besuchen das reizvolle Tal des Rauchhofes – Reykholtsdalur. Wir schauen an den ergiebigsten Heißwasserquellen Europas vorbei, die bis zu 180 Liter kochendes Wasser pro Sekunde fördern. Krönender Abschluss des Tages sind die faszinierend filigranen Wasserfälle der Hraunfossar (isl. Lavawasserfälle)
Ü: Gästehaus; F, L, A.

14. Tag: Über die alte Walfangstation nach Reykjavik
Wir verlassen die Region Borganes Richtung Reykjavik und schauen uns als reizvolle Fotomotive die alten rostenden Walfänger am Ende des Hvalfjördur an. Am Nachmittag erreichen wir Reykjavik und es bleibt Zeit, die Innenstadt auf eigene Faust zu erkunden. Die protestantisch-nüchterne Hallgrímskirkja dient als Ausgangspunkt. Bei einem gemütlichen Abendessen lassen wir die Exkursion entspannt ausklingen.
Ü: Gästehaus; F, L

15. Tag: Heimreise
Individuelle Heimnreise. Wer noch in Reykjavik bleibt wünschen wir viel Vergnügen!

•    Reiseleitung ab/bis Reykjavik
•    14 Übernachtung in Hütten und Gästehäusern
•    Vollverpflegung vom Frühstück des 2. Tages bis zum Mittagessen des 14. Tages und kleines Frühstück am 15. Tag
•    Fahrten laut Programm

 

Für im Reisepreis nicht enthaltene Leistungen wie fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. € 100,-); Trinkgelder; optionale und individuelle Ausflüge und Besichtigungen (ca. € 150,-) sollten Sie berücksichtigen.

Termine Reisepreis p.P. Buchungsstatus
04.03.-18.03.2018 3.395,- € ausgebucht
24.02.-10.03.2019 3.495,- € buchbar
03.03.-17.03.2019 3.495,- € buchbar

 

Flüge: von Basel, Berlin, Frankfurt, München, Zürich, Hamburg

Teilnehmerzahl: mind. 5 max. 7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Charakter der Tour und Anforderungen
Island-Rundreise mit einfachen Short-Walks und viel Zeit zum Fotografieren. Ihr Reiseleiter gibt interessante Einblicke in die Erdgeschichte.
An anderen Tagen setzen sich die Etappen häufig aus mehreren, auf den Tag verteilten kleinen Wanderungen bzw. Spaziergänge (wetterabhängig) zusammen. Der Boden ist meist mit einer Pflanzenschicht (Moose, Flechten) bedeckt, ist sandig, staubig oder felsig und bei Regen und Schnee auch rutschig. Im Hochland muss mit einer durchgängigen Schneedecke gerechnet werden. Daher sollten Sie entsprechend Kondition und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem und/oder steilem Gelände) mitbringen. Unterwegs machen Sie immer wieder Halt zum Fotografieren oder um geologische Besonderheiten der Umgebung zu bestaunen.
Für die längeren Überlandfahrten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen nötig, auf den oft anspruchsvollen Straßen kommt man nach Witterung und Pistenzustand besonders im Winter nur langsam voran.

Wir übernachten in Gästehäusern in Doppel- und oder Mehrbettzimmern (Einzelzimmer auf Anfrage und gegen Aufpreis) mit Etagen-Dusche/WC. Außerhalb von Reykjavik ist Vollpension (d. h. Frühstück, Picknick/Reiseproviant und warmes Abendessen) im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends nehmen Sie die Mahlzeiten in Ihren Unterkünften ein. Für die Mittagsverpflegung werden Sie beim Frühstück Ihr Lunchpakete selbst vorbereiten und mitnehmen. Die warmen Mahlzeiten bestehen meist aus Fisch oder Fleisch (Lamm) mit Kartoffeln/Reis und Gemüse sowie aus vielfältigen Milch- und Käseprodukten. Die Mahlzeiten werden gemeinsam zubereitet; beherzigen Sie bitte unser Anliegen, aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten zur Essensvorbereitung, beim Kochen und bei Aufräumarbeiten mitzuhelfen. Durch Ihren Einsatz und Teamgeist können Sie wesentlich zum Gelingen dieser Reise beitragen!

 

Klima
Dank des Golfstroms hat Island ozeanisches Klima. Generell ist das Wetter sehr veränderlich. Es kann zu heftigen Regen- und Schneefällen und starkem Wind und Sturm kommen. Die durchschnittliche Temperatur in Reykjavik liegt im März zwischen -2° und 3,2° C. Im Landesinnern kann im März noch Dauerfrost herrschen.

 

Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie warme Kleidung für diese Reise mitführen (Fleece, warme Unterwäsche, Regenjacke), robuste, wasserabweisende Wanderschuhe sowie Badesachen (Badegelegenheit in den heißen Quellen). Teleskop-Tourenstöcke haben sich als Hilfe bewährt. Für die Übernachtungen benötigen Sie einen (warmen) Schlafsack und ein leichtes Leintuch.

 

Gepäck
Ihr Gepäck wird von Unterkunft zu Unterkunft transportiert, Sie tragen lediglich Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z.B. Trinkflasche, Fotoapparat, Picknick, Wind/Regenjacke). Wir empfehlen als Hauptgepäckstück eine stabile, wasserabweisende flexibele Reisetasche (kein Rucksack und kein Koffer).

 

Wichtige Hinweise
Berücksichtigen Sie bitte, dass das Wetter in Island unberechenbar ist und somit den Tourenablauf – insbesonders im Winter – bedingt. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt (Regen, Schnee, überflutete Bäche, Vulkanausbrüche etc.), aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

 

Einreise und Gesundheit
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger genügt für die Einreise nach Island ein mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass oder Personalausweis. Für Reisen nach Island sind keine Impfungen vorgeschrieben.

TRAVELWOOD (CARO LINDIG) IST NICHT DER DURCHFÜHRENDE REISEVERANSTALTER, SONDERN IN FUNKTION EINES REISEVERMITTLERS TÄTIG.
ES GELTEN DIE ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN VON World Geographic Exkursionen, Waldkirch im Breisgau EINZUSEHEN UNTER WWW.world-geographic.DE

Foto-Erlebnis-Reise Island im Winter
Polarlichter, Schnee, Eis und Feuer

Foto-Erlebnisreise Winter 9 Tage

Diese Winter-Fotoexkursion konzentriert sich auf den faszinierenden Highlights im Süden Islands. Große, teils vereiste Wasserfälle, dampfende Geysire und heiße Quellen, weite schwarze Strände und gletscherbedeckte Vulkane…Tauchen Sie ein in die winterliche Landschaft einer weltweit einmaligen subarktischen Küstenlandschaft und genießen Sie die erholsame Ruhe der kalten Jahreszeit. Mit etwas Glück beobachten Sie nachts die schönsten Phänomene des arktischen Winters: Aurora Borealis, die mystischen Polarlichter.

Buchungsanfrage

Highlights

  • Kleingruppenreise im winterlichen Island
  • Viel Zeit zum Fotografieren, zur richtigen Zeit im richtigen Licht
  • Fotoreise in eine Welt voller Kontraste und tiefer Natureindrücke
  • Ein Feuerwerk der Motive: Feuer, Erde, Eis und Wasser

1. Tag: Anreise

Individuelle Anreise nach Reykjavik ins Gästehaus. Den Nachmittag können Sie – je nach Ankunftszeit des Fluges – für einen ersten individuellen Rundgang in der Stadt nutzen. Übernachtung im Gästehaus. Gemeinsames Treffen und Abendessen in der Stadt.

 

2. Tag: Goldener Ring

Sie verlassen Reykjavík und fahren zum Nationalpark Thingvellir, der erdgeschichtlich von großer Bedeutung ist. Wie kaum eine andere Region der Erde veranschaulicht sie mit ihren Spalten und Absenkungen die vertikalen und horizontalen Bewegungen der Erdkruste. Darüber hinaus wurde hier im Jahre 930 das älteste demokratische Parlament der Welt gegründet. Ein Fahrstunde entfernt liegt das Hochthermalgebiet Geysir, das für seine heißen Quellen, Becken und zahlreichen Wasser- und Dampfaustritte berühmt ist. Bekannt ist der ruhende Große Geysir und sein noch tätiger „Nachbar“, Strokkur. Seine Wassermassen schießen etwa alle 10 bis 15 Minuten bis zu 20 m explosionsartig in die Höhe – fotografisch eine Herausforderung. Wenige Fahrminuten entfernt kommen Sie zum Gullfoss, einem der beeindruckendsten Wasserfälle Europas. Über seinen beiden Kaskaden erhebt sich eine, in allen Regenbogenfarben schimmernde Wasserdampfwolke. Übernachtung im Gästehaus in der Nähe von Fludir. (F/M (LB)/A)
 3. Tag: Winterabenteuer im Hochland
Je nach Schneesituation und Straßenzustand, können Sie heute (Variante A) bis zum Hochlandquartier „Hrauneyar“ fahren und am Fuße des Vulkans Hekla wieder nach Süden zur Ringstraße gelangen. Oder (Variante B) Sie fahren gleich von Ihrem Quartier Richtung Süden zur Ringstraße und von dort weiter Richtung Osten zu den wunderbaren Wasserfällen Seljalandsfoss (40 m) und Skógarfoss (60 m). Je nach Licht können Sie noch vor dem Bezug Ihres Quartieres in Solheimer einen kurzen Abstecher zur 1973 notgelandenden DC 3 machen, die heute ein beliebtes Fotomotiv abgibt. Übernachtung im Gästehaus. (F/M (LB)/A)

4. Tag: Fantastische Südküste

Am Südkap „Kap Dyrhólaey“ besuchen Sie das majestätische Felsentor, dessen Felsbogen 120 m über das Meer hinausragt. Am Fuße des Kaps erstrecken sich gewaltige schwarze Sand- und Kiesstrände. In der Nähe des südlichsten Dorfes Vík kommen Sie mit dem winterlich wilden Nordatlantik direkt in Berührung: Am Strand Reynisfjara ragen markante Basaltsäulen direkt aus dem tiefschwarzen Kiesstrand. Sie überqueren die gewaltige Lava der „Eldhraun“, die einen Großteil der Küstenebene in den Jahren 1783/84 überdeckt hat und eindrücklich vom größten Lavaausbruch in der Geschichte der Menschheit zeugt. Nach Überquerung des Skeidarársandur erreichen Sie den Skaftafell-Nationalpark, wo Sie sich ganz in der Nähe auf einem Bauernhof einquartieren. Wenn die Polarlichtprognosen gut sind haben Sie die Möglichkeit einen nächtlichen Ausflug zur grandiosen Gletscherlagune Jökulsárlón zu unternehmen, wo Sie mit etwas Glück das Polarlicht über der Lagune fotografieren können. Übernachtung im Gästehaus. (F/M (LB)/A)

5. Tag: Skaftafell und Jökulsárlón

Heute Vormittag steht nochmals die Gletscherlagune und eine Eishöhle (optional, von Eisbedingungen abhängig) auf der Fotoliste. Auf Ihrer Fahrt zur Gletscherlagune „umrunden“ Sie fast den mit 2110 m höchsten Berg Islands, den Hvannadalshnúkur, der besonders im Winter majestätisch über den weiten Ebenen der Südküste dominiert. Am Nachmittag kehren Sie zurück zum Nationalpark Skaftafell und unternehmen eine Kurzwanderung (je nach Schneesituation) zum Svartifoss, der in den Wintermonaten meist vereist ist. Übernachtung wie am Vortag. (F/M (LB)/A)

6. Tag: Vík

Es besteht eine Chance, die landschaftlich einmalige Südküste mit ihren weiten Sandebenen, Gletschern und Klippen nochmals in anderem Licht zu erleben. Am Wegesrand ergeben sich viele Motive wie grandiose Basaltsäulen, Wasserfälle und die moosüberwucherte Eldhraun, die Sie schon auf Ihrem Hinweg bestaunen konnten. Bevor Sie nach Vík – dem südlichsten Ort Islands – zurückkommen, unternehmen Sie noch einen kurzen Abstecher zu einer kleinen Kirche, die sehr einsam in einem Tal steht. Sie ist ein wunderbares Symbol für die Abgelegenheit und Einsamkeit mit der die isländische Landbevölkerung bis heute konfrontiert ist. Übernachtung im Gästehaus bei Vík. (F/M (LB)/A)

 

7. Tag: Fotografie am Südkap

Der heutige Tag steht nochmals ganz im Zeichen der Fotografie. Mehrere Hauptmotive stehen zur Auswahl: Kap Dyrhólaey mit dem großen Felsentor und grandiosen Aussichten über die weiten schwarzen Kiesstrände, Reynisfjara und natürlich das Flugzeugwrack der notgelandeten DC3. Übernachtung wie am Vortag. (F/M (LB)/A)

8. Tag: Reykjanes

Am letzten Tag in Island fahren Sie rings um die Halbinsel Reykjanes. Auf der Fahrt Richtung Grindavik an der Südküste erreichen Sie die Geothermalquellen von Krisuvik, die „Blaue Lagune“ und die heißen Quellen von Gunnahver. Auf der Rückfahrt nach Reykjavík machen Sie noch einen kurzen Stopp an einer markanten Erdspalte, an der eindrücklich zu sehen ist, wie sich die Ozeanplatten auf isländischen Territorium langsam aber stetig auseinanderbewegen. Übernachtung im Gästehaus.  (F/M (LB)/A)

9. Tag: Abreise

Individuelle Heim- oder Weiterreise.(F, abhängig von Abflugszeit)

  • Deutsche Foto-Reiseleitung
  • Alle Fahrten und Eintrittsgelder laut Programm von bis Reykjavik
  • 8 Ü: Gästehaus im DZ (Gemeinschaftsbad)
  • Mahlzeiten: 8×F, 7×M (LB), 7×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke (ca. 80 €); evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.10.17; optionale Ausflüge und Aktivitäten (ca. 100 € pro Person); Trinkgelder; Persönliches

 

Für im Reisepreis nicht enthaltene Leistungen wie fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. € 100,-); Trinkgelder; individuelle Ausflüge und Besichtigungen (ca. € 100,-) sollten Sie berücksichtigen.

Termine Reisepreis p.P. Buchungsstatus
10.02.-18.02.2018 1.775,- € ausgebucht
09.02.-17.02.2019 1.775,- € buchbar

 

Teilnehmerzahl:    mind. 4 max. 7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Charakter der Tour und Anforderungen
Island-Rundreise mit einfachen Short-Walks und viel Zeit zum Fotografieren. Ihr Reiseleiter, Chris Hug-Fleck, gibt interessante Einblicke in die Erdgeschichte.

An anderen Tagen setzen sich die Etappen häufig aus mehreren, auf den Tag verteilten kleinen Wanderungen bzw. Spaziergänge (wetterabhängig) zusammen. Der Boden ist meist mit einer Pflanzenschicht (Moose, Flechten) bedeckt, ist sandig, staubig oder felsig und bei Regen und Schnee auch rutschig. Im Hochland muss mit einer durchgängigen Schneedecke gerec hnet werden. Daher sollten Sie entsprechend Kondition und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem und/oder steilem Gelände) mitbringen. Unterwegs machen Sie immer wieder Halt zum Fotografieren oder um geologische Besonderheiten der Umgebung zu bestaunen.
Für die längeren Überlandfahrten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen nötig, auf den oft anspruchsvollen Straßen kommt man nach Witterung und Pistenzustand besonders im Winter nur langsam voran.

Wir übernachten in Gästehäusern in Doppel- und oder Mehrbettzimmern (Einzelzimmer auf Anfrage und gegen Aufpreis) mit Etagen-Dusche/WC. Außerhalb von Reykjavik ist Vollpension (d. h. Frühstück, Picknick/Reiseproviant und warmes Abendessen) im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends nehmen Sie die Mahlzeiten in Ihren Unterkünften ein. Für die Mittagsverpflegung werden Sie beim Frühstück Ihr Lunchpakete selbst vorbereiten und mitnehmen. Die warmen Mahlzeiten bestehen meist aus Fisch oder Fleisch (Lamm) mit Kartoffeln/Reis und Gemüse sowie aus vielfältigen Milch- und Käseprodukten. Die Mahlzeiten werden gemeinsam zubereitet; beherzigen Sie bitte unser Anliegen, aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten zur Essensvorbereitung, beim Kochen und bei Aufräumarbeiten mitzuhelfen. Durch Ihren Einsatz und Teamgeist können Sie wesentlich zum Gelingen dieser Reise beitragen!

 

Klima
Dank des Golfstroms hat Island ozeanisches Klima. Generell ist das Wetter sehr veränderlich. Es kann zu heftigen Regen- und Schneefällen und starkem Wind und Sturm kommen. Die durchschnittliche Temperatur in Reykjavik liegt im Februar zwischen -3° und 3,0° C. Im Landesinnern kann im Februar noch Dauerfrost herrschen.

 

Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie warme Kleidung für diese Reise mitführen (Fleece, warme Unterwäsche, Regenjacke), robuste, wasserabweisende Wanderschuhe sowie Badesachen (Badegelegenheit in den heißen Quellen). Teleskop-Tourenstöcke haben sich als Hilfe bewährt. Für die Übernachtungen benötigen Sie einen (warmen) Schlafsack und ein leichtes Leintuch.

 

Gepäck
Ihr Gepäck wird von Unterkunft zu Unterkunft transportiert, Sie tragen lediglich Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z.B. Trinkflasche, Fotoapparat, Picknick, Wind/Regenjacke). Wir empfehlen als Hauptgepäckstück eine stabile, wasserabweisende flexibele Reisetasche (kein Rucksack und kein Koffer).

 

Wichtige Hinweise
Berücksichtigen Sie bitte, dass das Wetter in Island unberechenbar ist und somit den Tourenablauf – insbesonders im Winter – bedingt. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt (Regen, Schnee, überflutete Bäche, Vulkanausbrüche etc.), aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

 

Einreise und Gesundheit
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger genügt für die Einreise nach Island ein mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass oder Personalausweis. Für Reisen nach Island sind keine Impfungen vorgeschrieben.

TRAVELWOOD (CARO LINDIG) IST NICHT DER DURCHFÜHRENDE REISEVERANSTALTER, SONDERN IN FUNKTION EINES REISEVERMITTLERS TÄTIG.
ES GELTEN DIE ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN VON World Geographic Exkursionen, Waldkirch im Breisgau EINZUSEHEN UNTER WWW.world-geographic.DE

Foto-Wander-Reise Island

Fjaðjárgljúfur Iceland

Foto-Wanderreise Sommer 15 Tage

Kaum ein anderes Land  auf unserem Planeten bietet so viel landschaftliche Abwechslung und außergewöhnliche Naturerlebnisse wie Island: eine Welt im Taschenformat. Dieser überwältigenden Natur kann man sich auf vielfältige Weise nähern. Eine besonders intensive Möglichkeit die größte Vulkaninsel der Welt näher kennenzulernen sind kurze und mittlere Wanderungen in den unterschiedlichsten Naturräumen: Vulkan- und Gletschertäler, grüne Fjorde, traumhaft gelegene Seen, faszinierende Eislagunen und die vielen heißen Quellen in mystischer Berglandschaft.

Buchungsanfrage

Highlights

 •   Foto-Wanderreise Island im Sommer
•    viele grandiose Wasserfälle
•    Fjordlandschaften und Hochland
•    Dramatische Küsten im Norden und Westen
•    Fischereiorte
•    Thermalbaden in freier Natur
•    heiße Quellen, Geysire und bunte Thermalgebiete
•    viel Zeit zum Fotografieren und Filmen
•    Gletscher und Eislagunen

1. Tag: Ankunft
Flug von Ihrem Wunschflughafen nach Island. Nach der Landung in Keflavik werden Sie nach Reykjavik zu unserer Unterkunft gebracht. Je nach Ankunftszeit bleibt bis zum gemeinsamen Abendessen noch Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt und das Zentrum von Reykjavik, das alles fußläufig von unserem Quartier in wenigen Minuten erreichbar ist.
Übernachtung: Gästehaus

Ein Tag vor der offiziellen Anreise – der 17. Juni  ist in Island Nationalfeiertag. Es besteht die Möglichkeit auch im Rahmen einer individuellen Anreise bereits am 16. 6. anzureisen,  um die ausgelassene Stimmung in Reykjavik hautnah mitzuerleben. Wenn Sie daran Interesse haben, organisieren wir Ihnen gerne entsprechende Flüge und Unterkünfte.

 

2. Tag: Von Reykjavik ins Tal des Thor
Wir verlassen Reykjavik und fahren in westlicher Richtung. Wir überqueren dabei den vulkanisch aktiven Rücken der Halbinsel Reykjanes und kommen durch die größte zusammenhängende landwirtschaftlich genutzte Region Islands bevor wir vor dem großen Vulkan Eyjafjallajökull den wunderbaren Wasserfall Seljalandsfoss bestaunen und in das große Gletschertal der Markarfljót abbiegen.
Wenige Kilometer vor unserem Quartier unternehmen wir noch eine interessante Kurzwanderung in die Schlucht Stakkholtsgjá an deren Ende ein kleiner versteckter Wasserfall in eine bizarre Gletschermühle fällt. Wanderzeit: 1,5 Stunden; 2,5 km Wegstrecke und 50 Höhenmeter Aufstieg und 50 Meter Abstieg.
Am Nachmittag erreichen wir mit unseren geländegängigen Minibussen – am Ende der steinigen Piste – unsere Hütte, wo wir für die nächsten zwei Nächte Quartier beziehen und uns für die Nachmittagswanderung erst einmal stärken werden. Direkt von der Hütte aus erkunden wir dann auf einer Wanderung (2 bis 4 Stunden; je nach Wetter) die wilde zerklüftete Berglandschaft der Þórsmörk (isl. Wald des Thors).
Ü: in einer einfachen aber gemütlich eingerichteten Berghütte;  Frühstück (F), Lunch (L), Abendessen (A).

 

3. Tag: Zwischen die Gletscher zum Vulkan
Heute haben wir den ganzen Tag Zeit, um etwas weiter hinten im Gletschertal auf dem teils wilden Bergpfad bergan zwischen die zwei Gletscher Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull zum Fimmvörðuháls (Hals der fünf Steinmänner) zu wandern. Auf dieser rund 1000 Meter hoch gelegenen Ebene ereignete sich die erste Eruptionsphase im Frühjahr 2010, die dann im April 2010 in dem aschereichen Ausbruch kulminierte, die den Flugverkehr in fast ganz Europa lahmlegte.
Auf dem Weg eröffnen sich bei guter Sicht immer wieder phantastische Ausblicke auf die Gletscher und in das märchenhaft zerklüftete Tal. Oben angekommen können wir die jungen Lava- und Aschefelder des Ausbruches 2010 erleben, bevor wir wieder ins Tal absteigen.
Wanderzeit je nach Wetter: 6-8 Stunden; bis zu 15 km Wegstrecke und bis zu 800 Höhenmeter Aufstieg und 850 Meter Abstieg.
Ü: in gleicher Berghütte; F,L,A

 

4. Tag: Entlang der Südküste hinter die Berge
Am frühen Morgen fahren wir zurück an die Südküste. Wir besuchen einer der größten Wasserfälle Islands: Mit 60 Meter Fallhöhe ist der Skógarfoss besonders imposant.
An der Südspitze Islands besuchen wir am Kap Dyrhólaey ein Brutgebiet der Papageitaucher und das gewaltige Felsentor, das dem Kap den Namen gegeben hat: Türlochinsel.
Unsere Fahrt führt uns weiter östlich vorbei an dem kleinen Dorf Vík und weiter ins Landesinnere Richtung Landmannalaugar (isl. die warmen Quellen der Leute von {der Region} Land). Je nach Wetter nutzen wir die Gelegenheit für eine kleine Wanderung in der Feuerspalte Eldgjá zum Wasserfall Ofærufoss. Eine phantastische Landschaftsfahrt durch die bemoosten Hügel von „Fjallabak“ (isl. hinter den Bergen) bringt uns schließlich nach Landmannalaugar, wo wir für die nächsten zwei Nächte unser Quartier beziehen. Wer will kann abends ein entspannendes Bad in der warmen Quelle wenige Schritte neben der Hütte nehmen.
Ü: einfache Berghütte; F,L,A

 

5. Tag: Des Teufels Farbtöpfe
Das heutige Wandergebiet, das sich direkt von der Hütte aus erwandern lässt, ist etwas ganz Besonderes. Worte können es nicht beschreiben, man muss es selbst gesehen haben und selbst die fantasievollsten Landschaftsmaler hätten eine solche skurrile Landschaft nicht auf ihre Leinwand pinseln können: Die gelben, grünen, roten, schwarzen, weißen Berge von landmannalaugar sind weltweit einmalig.  Je nach Wetter unternehmen wir heute eine ausgedehnte Wanderung zu diversen heißen Quellen und/oder auf den blau-grau-grünen Berg Blánukur mit einem phantastischen Blick über die Region. Wenn nach den reichen Eindrücken immer noch Bedarf an weiteren Märchenszenerien besteht, können wir noch eine kleine Ausflugsfahrt zu einsamen Kraterseen und Flusslandschaften unternehmen bevor wir uns im Bad entspannen.
Wanderzeit je nach Wetter: 4-8 Stunden; bis zu 18 km Wegstrecke und bis zu 450 Höhenmeter Aufstieg und 450 Meter Abstieg.
Ü:  gleiche Berghütte F,L,A

 

6. Tag: Feuerspalte und Feuerlava
Wir verlassen heute die Region Fjallabak und fahren nochmals durch die märchenhafte Berglandschaft wo wir vor zwei Tagen hergekommen sind. Wir haben auf dem Rückweg eine zweite Chance, falls das Wetter vor zwei Tagen nicht gut war, unsere Kurzwanderung im Vulkangebiet der weltweit einmaligen Eldgjá (Feuerspalte) nachzuholen.
Auf der Weiterfahrt kommen wir an der Südküste wieder auf die Ringstraße Nr. 1 und überqueren den größten historischen Lavastrom Islands der in den Jahren 1783/84 die wohl größte Naturkatastrophe in der Geschichte Island, wenn nicht Europas, verursacht hat. Vorbei an den gewaltigen Gletscherzungen des großen Gletschers Vatnajökull (Wassergletscher) erreichen wir unser heutiges Quartier östlich des Nationalparks Skaftafell, wo wir ebenfalls zwei Nächte verbringen werden.
Ü:  Gästehaus auf einer Farm; F,L,A

 

7. Tag: Wandern im Nationalpark
Heute steht uns der ganze Tag zum Wandern im Vatnajökull Nationalpark zur Verfügung. Der Nationalpark schützt heute rund 14% der Landesfläche und ist heute mit Abstand nicht nur der größte NP Islands, sondern auch Europas und umfasst das ganze Gletscherplateau des Vatnajökull und große Teile der nördlich anschließenden Wüstengebiete und die westlichen Vulkangebiete.
Wir wandern oberhalb der Gletscherzunge Skaftafellsjökull Richtung Kristínartindur von wo wir einen grandiosen Panoramaüberblick über die Gletscherzungen und den höchsten Berg Islands,   den Hvannadalshnúkur mit 2219  Meter, haben können.
Wanderzeit je nach Wetter: 4-8 Stunden; bis zu 18 km Wegstrecke und bis zu 1000 Höhenmeter. Wanderzeit je nach Wetter: 4-8 Stunden; bis zu 18 km Wegstrecke und bis zu 1000 Höhenmeter Aufstieg und 1000 Meter Abstieg.
Ü: gleiches Gästehaus F,L,A

 

8. Tag:  Eislagune und Berufjördur
Nach dem gestrigen Wandertag ist heute etwas Sightseeing angesagt. Zunächst wollen wir wenn es die Witterung erlaubt die Felsenklippe Ingólfshöfði besuchen. Im Jahre 874 landete hier der offiziell erste Siedler Islands Ingófur Arnason. Heute genießen jedoch die hier reichlich brütenden Papageitaucher alle Aufmerksamkeit der Besucher. Wir fahren mit einem Traktor des Landbesitzers über die wattähnliche Sanderfläche und unternehmen einen interessanten Vogelbeobachtungsrundgang auf der unbewohnten Felsenklippe (optionaler Ausflug). Neben den großen Raubmöven brütet hier auch die größte aller Möven, die Mantelmöven. Der grandiose Ausblick auf die Hauptinsel und den Hvannadalshnúkur rundet den Ausflug ab.
Nächstes Highlight des Tages und sicherlich eines auf der ganzen Rundreise ist der Besuch der großen Eislagune Jökulsárlón nur wenige Kilometer östlich von Ingólfshöfði: Direkt neben der Ringstraße und wenige hundert Meter hinter der Küstenlinie öffnet sich ein gewaltiger Gletscherzungensee von rund acht Kilometer Größe auf dem je nach Wind und Temperatur unzählige Eisberge treiben. Wer möchte (optionaler Ausflug) kann hier eine Bootsfahrt mit einem Amphibienfahrzeug oder einem Schlauchboot unternehmen.
Am Nachmittag setzen wir dann unsere Fahrt nach Osten fort. Wir passieren die Fischereiorte Höfn und Djúpivogur und quartieren uns auf der Nordseite des Berufjördur auf einer typisch isländischen Farm ein.
Ü: Gästehaus am Berufjördur; F,L,A

 

9. Tag: Übers Hochland zum Mückensee
Wir verlassen heute die Ostküste und fahren steil über die Berge ins Landesinnere und kommen durch den größten Ort Ostislands: Egilsstaðir. Nach den letzten Bauernhöfen kommen wir ins nordöstliche Hochland. Bald weichen die saftig grünen Schafsweiden den steinigen Hochlandwüsten. Wir machen Kaffeestopp beim wohl einsamsten und vielleicht abgelegensten aber sicher der höchstgelegene dauerbewohnte Bauernhof Islands: Möðrudalur.
Bei klarem Wetter schweift unser Blick über die weiten Wüstenebenen und den weltweit einmaligen Tafelvulkan Herðubreið (breite Schulter). Hier wird eindrücklich klar, was es heißt in der subarktischen Einöde fernab jeder Ansiedlung all die Jahrhunderte, seit der Besiedelung Islands als einzelne Familie „überlebt“ zu haben.
Nachmittags kommen wir zum Wasserfall Dettifoss. Er gilt nicht nur als mächtigster Wasserfall Islands, sondern ganz Europas. Mit gewaltigem Getöse stürzt er in die 44 Meter tiefe mit Basaltsäulen gesäumte Schlucht. Nach rund einer Stunde Fahrt  erreichen wir den Mývatn (Mückensee) wo wir wieder für zwei Tage Quartier beziehen.
Ü: einfaches Gästehaus ; F,L,A

 

10. Tag:  Mývatn – Vulkane – heiße Quellen
Heute unternehmen wir abwechslungsreiche Spaziergänge und eine Wanderung durch die unterschiedlichsten Landschaftstypen rund um den Mývatn. Wir besuchen zunächst die Solfataren von Námaskarð. Sie zählen zu den Hauptsehenswürdigkeiten im Mývatn-Gebiet. Danach fahren wir wenige Kilometer weiter und unternehmen eine Kurzwanderung durch das 1975 bis 1984 aktive Vulkangebiet des Spaltenvulkans Krafla: schwarze dampfende Lavafelder entlang der kilometerlangen Eruptionsspalte versetzen uns in eine mystische „Mondlandschaft“.
Am Nachmittag kommen wir in die grünen Regionen: Vom Grottenbad wandern wir durch einen typisch isländischen Birkenwald zum und über  (150 Höhenmeter) den weltweit größten Ringwallkrater Hverfjall (heißer Quellenberg) und hinunter nach Dimmuborgir (Dämmerburgen), wo zwischen dämonischen Lavaformationen ebenfalls liebliche Birkenhaine Schutz suchen.
Nach Lust und Laune können wir am Südufer des Sees noch einen Sparziergang durch die Pseudokrater von Skútustaðir unternehmen, wo sich die grünbewachsenen kleinen „Vulkankegel“ lieblich ans Seeunfer schmiegen.
Zum Abschluss des Tages können wir im Thermal bad Jarðböðin ein entspannendes Bad nehmen.
Ü: gleiche Unterkunft; F,L,A

 

11. Tag:  Húsavik – Akureyri – Siglufjödur
Bei guten Wetter und moderatem Wellengang haben wir heute frühmorgens die Möglichkeit auf Walbeobachtung in Húsavik zu gehen.  Der Fischereiort Húsavik (Hausbucht) gilt als die Hauptstadt der europäischen Walbeobachtung. Die Walfahrt ist optional und dauert ca. 3 Stunden.
Am Nachmittag geht die Fahrt weiter zum berühmten Wasserfall Goðafoss (Götterwasserfall) und über Akureyri – der Hauptstadt des Nordens – entlang des Eyarfjördur nach Olafsfjördur und Siglufjördur. Der kleine versteckte Fischereiort war Ende des 19 Jh. Zentrum der Heringsfischerei und hat bis heute seinen typisch isländischen Charme erhalten.
Ü:  einfaches Gästehaus; F,L,A

 

12. Tag: vom Skagafjördur ins Hochland
Entlang des Skagafjördur wo seit Jahrhunderten erfolgreich Islandpferde gezüchtet werden fahren wir in unser letztes Wandergebiet im zentralen westlichen Hochland. Doch zunächst besuchen wir Glaumbær: ein hervorragend erhaltener und bis 1930 bewirtschafteter isländischer Großbauernhof in der original Torfarchitektur. Wir sehen in eindrücklicher Weise, wie einfach, hart und entbehrungsreich, das Landleben in Island bis ins 20. Jh. hinein war.
Am Nachmittag Weiterfahrt über die Kjölur-Piste nach Süden ins Gebiet Kerlingarfjöll, das südlich des runden Gletscher Hofsjökull liegt.
Ü: einfache  Berghütte; F,L,A

 

13. Tag: Im Tal der tausend Quellen
Heute haben wir den ganzen Tag Zeit um das einmalige Rhyolithgebiet von Kerlingarfjöll zu erkunden. Die „Frauenberge“ sind ebenfalls ein Hochtemperatur-Thermalgebiet mit wunderbaren kurzen und längeren Wandermöglichkeiten in einer vulkanisch außergewöhnlichen Landschaft: bunte Berge, dunkle Obsidiankuppen und weiße Gletscher – insgesamt eine skurrile Landschaft, die weltweit ihres Gleichen sucht.
Je nach Witterung und Sicht können wir hier unterschiedliche lange Wanderroute einschlagen.
Ü: in gleicher Berghütte; F,L,A

 

14. Tag: Gullfoss – Geysir – Thingvellir
Auf unserer Fahrt zurück nach Reykjavik haben wir noch drei große Highlight auf dem Programm, die bei keiner Islandreise fehlen dürfen: Gullfoss (Goldene Wasserfall), den wir als erstes besuchen und wenige Kilometer weiter der berühmte Geysir mit dem Namen Strokkur (Butterfass). Er schießt sein kochendes Wasser mehrmals pro Stunde bis zu 30 Meter in die Höhe – ein besonderes Spektakel.
Zu guter Letzt – bevor wir nach Reykjavik zurückkehren – besuchen wir im Nationalpark Thingvellir (Parlamentsebene), den historisch wie geologisch besonders interessanten Ort der Allmannagjá (Allmännerschlucht), wo sich im Jahre 930 n. Chr. das sogenannte isl. Parlament gegrtündet hat.
Rückfahrt nach Reykjavik.
Ü: Gästehaus; F,L

 

15. Tag: Heimreise
Passend zu Ihrem Flug erhalten Sie einen Transfer zum internationalen Flughafen Keflavík.
kl. F

•    Landeskundliche Reiseleitung ab/bis Reykjavik
•    alle Transporte während der Rundreise
•    zwei Flughafentransfers
•    Übernachtung in Hütten und Gästehäusern
•    Vollverpflegung vom Frühstück des 2. Tages bis zum Mittagessen des 14. Tages
•    alle Fahrten laut Programm

 

Zusatzleistungen:
•    Intern. Flüge ab rund 200,- €, Je nach Abflughafen und Buchungszeitpunkt.
•    2x Einzelzimmer in Reykjavik: zzgl. 145,- €

Termine Reisepreis p.P. Buchungsstatus
30.07.-13.08.2018 3.495,- € buchbar

 

Teilnehmerzahl: Min.5 Max. 7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Charakter der Tour und Anforderungen
Island-Rundreise mit einfachen Kurz- bis längeren Tageswanderungen bis zu knapp 20 Kilometern. Ihr Reiseleiter begleitet die Rundwanderungen. Wenn sich jedoch die Möglichkeit einer Streckenwanderung ergibt – bei stabilem Wetter und leichter Wegorientierung – kann es sein, dass Ihr Reiseleiter den Wagen zum Endpunkt fährt, um Sie dort wieder abzuholen.

Sie wandern je nach Wetterlage einmal bis zu 8 Stunden.  Wer will kann diese längeren Wanderungen auch in einer gekürzten Fassung machen. An anderen Tagen setzen sich die Etappen häufig aus mehreren, auf den Tag verteilten kleinen Wanderungen zusammen. Der Boden ist oft mit einer Pflanzenschicht (Moose, Flechten) bedeckt, oder ist sandig, staubig oder felsig und bei Regen auch rutschig. Daher sollten Sie entsprechend Kondition und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem und teils steilem Gelände) mitbringen. Unterwegs machen Sie immer wieder Halt oder um landschaftliche Besonderheiten der Umgebung zu bestaunen.

Für die längeren Überlandfahrten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen nötig, denn auf den oft anspruchsvollen und abenteuerlichen Pisten kommt man – nach Witterung und Pistenzustand – gelegentlich nur langsam voran.

Außerhalb von Reykjavik sind Sie meist in einfachen, beheizbaren Wanderhütten (in Mehrbettzimmern auf Matratzen, teilweise nicht bewirtschaftet; einfache Toiletten, teilweise außerhalb) und in Schlafsackunterkünften in Mehrbettzimmern untergebracht. Bitte stellen Sie sich, vor allem bei den Unterkünften in Landmannalaugar am Myvatn-See und Kerlingarfjöll, auf sehr einfache Verhältnisse ein. Die Hütten im Hochland bestehen zum Teil nur aus einem Raum, in dem auch geschlafen wird. Sie sind meist beheizbar. In einigen Hütten ist die Dusche inbegriffen, in anderen können Sie die Duschen gegen eine Gebühr von ca. 500 ISK (Stand 2017) nutzen.

In Reykjavik übernachten Sie in einem Gästehaus in Doppelzimmern (Einzelzimmer auf Anfrage und gegen Aufpreis) mit Etagen-Dusche/WC.

Außerhalb von Reykjavik ist Vollpension (d. h. Frühstück, Picknick/Reiseproviant und warmes Abendessen) im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends nehmen Sie die Mahlzeiten in Ihren Unterkünften ein, mittags wird fast immer im Freien gegessen. Dazu werden beim Frühstück Lunchpakete vorbereitet und mitgenommen. Die warmen Mahlzeiten bestehen oft aus Fisch oder Fleisch (Lamm, Rind, Schwein, Geflügel) mit Kartoffeln/Reis und Gemüse/Salat und meist Nachspeise sowie aus vielfältigen Milch- und Käseprodukten. Die Mahlzeiten werden gemeinsam  zubereitet; beherzigen Sie bitte unser Anliegen, aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten zur Essensvorbereitung, beim Kochen und bei Aufräumarbeiten mitzuhelfen. Durch Ihren Einsatz und Teamgeist können Sie wesentlich zum Gelingen dieser Reise beitragen!

 

Klima
Dank des Golfstroms hat Island ozeanisches Klima. Generell ist das Wetter veränderlich, oft windig aber ohne extreme Schwankungen. Dennoch kann es  gelegentlich zu heftigen Regenfällen und starkem Wind kommen. Die durchschnittliche Temperatur in Reykjavik liegt im Sommer zwischen 10° und 12° C. Im Hochland kann das Thermometer sehr selten auch im Sommer bis auf 0° C sinken. Sehr gut zu vergleichen ist der Islandsommer mit einem Bergsommer in 2000 bis 2500 Meter Höhe in den Alpen.

 

Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie warme Kleidung für diese Reise mitführen (Fleece, warme Unterwäsche, Regenjacke), robuste, wasserabweisende Wanderschuhe sowie Badesachen (Badegelegenheit in den heißen Quellen). Teleskop-Tourenstöcke haben sich als Hilfe bewährt. Für die Übernachtungen benötigen Sie einen warmen Schlafsack (bis +8 Grad).

 

Gepäck
Ihr Gepäck wird von Unterkunft zu Unterkunft transportiert, Sie tragen aus den kurzen Sparziergängen und Wanderungen lediglich Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z.B. Trinkflasche, Fotoapparat, Picknick, Wind/Regenjacke). Wir empfehlen als Hauptgepäckstück eine stabile, wasserabweisende Reisetasche (kein Rucksack).

 

Wichtige Hinweise
Berücksichtigen Sie bitte, dass das Wetter in Island unberechenbar ist und somit den Tourenablauf bedingt. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt (Regen, Schnee, überflutete Bäche, Vulkanausbrüche etc.), aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

 

Einreise und Gesundheit
Für deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsbürger genügt für die Einreise nach Island ein mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass oder Personalausweis bzw. nationale Identitätskarte.
Für Reisen nach Island sind keine Impfungen vorgeschrieben.

TRAVELWOOD (CARO LINDIG) IST NICHT DER DURCHFÜHRENDE REISEVERANSTALTER, SONDERN IN FUNKTION EINES REISEVERMITTLERS TÄTIG.
ES GELTEN DIE ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN VON World Geographic Exkursionen, Waldkirch im Breisgau EINZUSEHEN UNTER WWW.world-geographic.DE

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